Bullmastiff: Sanfter Wächter mit starker Präsenz
Der Bullmastiff ist eine beeindruckende Mischung aus Kraft, Ruhe und Wachsamkeit. Sein aufmerksamer, wachsamer Blick unterstreicht seine hohe Aufmerksamkeit und macht ihn zu einem ausgezeichneten Schutzhund. Trotz seiner imposanten Erscheinung gilt er als sanfter Riese – treu, familienbezogen und ausgeglichen. In diesem Rasseportrait erfährst du alles über Haltung, Charakter, Pflege, Gesundheit und passende Versicherungen für den Bullmastiff.
Wesen
Ruhig, mutig und selbstsicher
Gewicht
40-60 kg
Höhe
61-68 cm
Lebenserwartung
8-10 Jahre
Erziehbarkeit
Leicht
Schwer
Fellfarbe
Falbfarben, rot oder gestromt – immer mit schwarzer Maske
Steckbrief: Bullmastiff
Herkunft & Geschichte
Der Bullmastiff wurde im 19. Jahrhundert in England gezielt gezüchtet – als Kreuzung aus Mastiff (60 %) und Old English Bulldog (40 %). Sein Hauptzweck: Wildhüter unterstützen, indem er Wilddiebe aufspürte, zu Boden brachte und festhielt – ohne sie zu verletzen. So entstand ein kräftiger, mutiger und zugleich kontrollierbarer Schutzhund, der bis heute für seine Ruhe, Treue und Wachsamkeit geschätzt wird.
Charakter & Wesen
- Ruhig, mutig und selbstsicher
- Sehr loyal, familienbezogen und freundlich im Haus
- Wachsamer Beschützer mit natürlichem Schutzinstinkt
- Nicht aggressiv, aber im Ernstfall entschlossen
- Kinderlieb bei guter Sozialisierung
- Stur, aber nicht ungehorsam – braucht klare, ruhige Führung
- Kein Hund für Anfänger – verlangt souveräne, hundeerfahrene Halter
Haltung
- Am besten in einem Haus mit eingezäuntem Garten
- Kein Hund für die Wohnung oder engen Lebensraum
- Kein Zwingerhund – braucht Familienanschluss
- Moderate Bewegung reicht – lange Spaziergänge statt Hochleistung
- Frühe Sozialisierung wichtig: mit Menschen, Hunden und Umweltreizen
- In einigen deutschen Bundesländern als Listenhunde – Rasse eingestuft → Sachkundenachweis, Wesenstest, Haltegenehmigung etc.
Lebensspanne
- 8-10 Jahre
Aussehen
- Größe: Rüden: 64–68 cm | Hündinnen: 61–66 cm
- Gewicht: Rüden: 50–60 kg | Hündinnen: 40–50 kg
- Fell: Kurz, hart, eng anliegend
- Farben: Falbfarben, rot oder gestromt – immer mit schwarzer Maske
- Besonderheiten: Massiger, aber nicht schwerfälliger Körper, kräftiger Fang, breiter Kopf und markante Brust
Ernährung
- Hochwertiges Futter mit Gelenkunterstützung und moderatem Energiegehalt
- Im Wachstum auf langsames, gleichmäßiges Wachstum achten – Gelenkschonung
- Neigt zu Übergewicht – Futterration an Bewegung anpassen
- Mehrere kleine Portionen pro Tag, um das Risiko einer Magendrehung zu reduzieren
- Gelenkschutz (z. B. Omega-3, Glucosamin) empfohlen
Häufige Krankheiten
- Hüft- und Ellenbogendysplasie (HD/ED) – besonders im Wachstum kritisch
- Magendrehung – wegen tiefem Brustkorb möglich
- Herzprobleme (z. B. Kardiomyopathie)
- Hautfaltenentzündungen – bei feuchtem Klima oder mangelnder Pflege
- Kreuzbandriss – durch hohes Körpergewicht und Belastung
Sektion / Gruppe (FCI)
- Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde
- Sektion 2: Molossoide
2.1 Doggenartige Hunde - Ohne Arbeitsprüfung
Herkunft und Geschichte: Vom Wildhüter zum Familienwächter
Der Bullmastiff wurde im 19. Jahrhundert in England gezüchtet, um Wildhüter beim Schutz vor Wilddieben und Wilderern sowie zur Bekämpfung von Wilddiebstahl zu unterstützen. Die Entstehung des Bullmastiffs fand in Großbritannien statt, wo er eng mit den britischen Jagd- und Wachhund-Traditionen verbunden ist. Als sogenannter gamekeeper’s nightdog war er eine Art Wachhund, der speziell dafür gezüchtet wurde, Wilderer unbemerkt zu stellen, ohne sie zu verletzen, und so Landgüter und Wildbestände effektiv zu schützen. Er entstand durch gezielte Kreuzung von Old English Mastiff (etwa 60 % Anteil) und Old English Bulldog, wobei die Eigenschaften beider Old English-Rassen – Kraft, Mut und Zielstrebigkeit – die Entwicklung des Bullmastiffs maßgeblich prägten.
S. E. Moseley spielte mit seinem ‘Farcroft’-Zwinger eine entscheidende Rolle bei der Zucht und Popularität der Rasse und war Präsident des National-Bull-Mastiff-Police-Dog-Clubs. Die offizielle Anerkennung des Bullmastiffs durch den englischen Kennel Club erfolgte im Jahr 1924, was die Verbreitung der Rasse in England und weltweit förderte. Im Rahmen der Fédération Cynologique Internationale (FCI) ist der Bullmastiff in der Gruppe 2, Sektion 2.1 (Molossoide) klassifiziert, und der Club für Molosser e.V. überwacht die Einhaltung der Zuchtstandards. Der Bullmastiff zählt zu den Molossers, einer Gruppe großer, kräftiger Hunderassen, die traditionell als Schutz- und Wachhunde eingesetzt wurden. Auch Pinscher sind für ihre Wachsamkeit und Vielseitigkeit bekannt, was die Einordnung des Bullmastiffs im Kontext anderer Wachhunde unterstreicht. Diese Informationen liefern einen wichtigen Überblick zur Geschichte und Entwicklung der Rasse.
Seine Aufgabe war es, Eindringlinge aufzuspüren, zu stellen – aber nicht zu verletzen. Dieses kontrollierte Verhalten prägt die Rasse bis heute.
Aussehen: Massiv, athletisch und imposant
Das Erscheinungsbild des Bullmastiffs ist geprägt von einem kräftigen, muskulösen Körper mit breiter, tief angesetzter Brust, die seine imposante Statur unterstreicht. Der Kopf ist quadratisch, massiv und muskulös, mit einer ausgeprägten Stirn. Der Fang ist schwarz und markant, was das typische Gesicht der Rasse betont. Die Ohren sind hoch angesetzt und V-förmig, was ein charakteristisches Merkmal des Bullmastiffs darstellt.
Das Fell ist kurz, was die Felllänge besonders pflegeleicht macht. Typische Fellfarben sind gestromt, rot und rehbraun, wobei verschiedene Schattierungen innerhalb dieser Farben möglich sind. Die Fellfarbe ist ein wichtiges Merkmal des äußeren Erscheinungsbilds. Erlaubte Abzeichen sind kleine weiße Markierungen auf der Brust, während andere Abzeichen laut Standard unerwünscht sind.
Obwohl groß und schwer, bewegt sich der Bullmastiff geschmeidig und souverän. Sein Gangwerk ist energisch und harmonisch.
Charakter und Wesen: Sanfter Wächter mit Nervenstärke
Der Bullmastiff ist ein ausgeglichener, ruhiger Hund mit starkem Schutzinstinkt und wurde ursprünglich als Wachhund gezüchtet, was sich bis heute in seinem Verhalten widerspiegelt. Seine hohe Reizschwelle sorgt dafür, dass er auch in stressigen Situationen gelassen bleibt und nur bei wirklichem Anlass reagiert – diese Reizschwelle macht ihn zu einem besonders zuverlässigen Begleiter. Eine konsequente und liebevolle Erziehung ist entscheidend, damit der Bullmastiff seine positiven Eigenschaften entfalten und sich gut in die Familie integrieren kann. Er ist weder nervös noch aggressiv – sondern beobachtend, entscheidungsfreudig und stets auf seine Familie fixiert.
Fremden gegenüber zeigt er sich zurückhaltend, ohne übermäßig misstrauisch zu sein. Mit Kindern ist er freundlich, vorausgesetzt, man achtet auf seine Größe und Stärke. Der Bullmastiff eignet sich hervorragend für Familien und kommt bei entsprechender Sozialisation auch gut mit anderen Tieren aus.
Für wen eignet sich ein Bullmastiff?
Für erfahrene Halter mit souveräner Führung und ausreichend Platz. Ideal für ruhige Haushalte, die einen verlässlichen Beschützer suchen – ohne permanenten Aktionismus.

Haltung: Kein Hund für die Stadtwohnung
Der Bullmastiff braucht Platz – ein Haus mit Garten ist ideal. Er ist kein Dauerläufer, aber liebt es, sein Revier zu überblicken. Reizüberflutung in der Stadt liegt ihm weniger.
Er bleibt gerne in der Nähe seiner Menschen und sollte nicht isoliert werden. Frühzeitige Sozialisierung ist wichtig, um sein ausgeglichenes Wesen zu fördern.
Ernährung und Futter: Was braucht der Bullmastiff?
Der Bullmastiff zählt zu den großen Molossern und bringt als kräftige Hunderasse besondere Ansprüche an seine Ernährung mit. Damit dein Vierbeiner vital bleibt und ein glänzendes Fell behält, ist eine ausgewogene Fütterung das A und O. Gerade bei so imposanten Rassen wie dem Bullmastiff ist es wichtig, auf eine hochwertige Zusammensetzung des Futters zu achten, die den speziellen Bedürfnissen dieser Hunde gerecht wird.
Bullmastiffs benötigen eine proteinreiche Kost, um ihre Muskelmasse zu erhalten und ihre Energie für Bewegung und Alltag zu decken. Hochwertiges Fleisch, Fisch oder Eier als Proteinquelle sind ideal. Auch gesunde Fette dürfen nicht fehlen – sie unterstützen nicht nur die Hautgesundheit, sondern sorgen auch für ein dichtes, glänzendes Fell. Kohlenhydrate aus Reis, Kartoffeln oder Gemüse liefern zusätzliche Energie, ohne den Hund zu belasten.
Achte darauf, dass das Futter frei von künstlichen Zusätzen und Konservierungsstoffen ist. Natürliche Zutaten fördern die Gesundheit und können das Risiko von Allergien oder Unverträglichkeiten senken. Omega-3-Fettsäuren sind besonders wertvoll für das Fell und die Haut deines Bullmastiffs – sie helfen, das kurze Fell geschmeidig und glänzend zu halten und unterstützen die Abwehrkräfte.
Da Bullmastiffs zu den schweren Hunderassen zählen, ist es ratsam, die Futtermenge an Alter, Aktivitätslevel und Gewicht anzupassen. Übergewicht kann die Lebenserwartung verkürzen und das Risiko für Gelenkprobleme erhöhen. Regelmäßige Bewegung und eine kontrollierte Fütterung sind daher essenziell, um die Gesundheit deines Hundes langfristig zu erhalten.
Frisches Wasser sollte deinem Bullmastiff immer zur Verfügung stehen. Mit einer rassespezifischen, ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung schaffst du die besten Voraussetzungen für ein langes, glückliches Hundeleben an deiner Seite.
Pflege: Kurzhaarfell mit wenig Aufwand
Der Bullmastiff ist pflegeleicht. Sein kurzes, hartes Fell muss nur gelegentlich gebürstet werden, um lose Haare zu entfernen. Augenfalten sollten regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden.
Pflege-Tipps
- 1–2× wöchentlich bürsten
- Augen- und Maulfalten trocken halten
- Ohren, Pfoten und Krallen regelmäßig kontrollieren
Gesundheit: Groß, kräftig – aber anfällig
Wie viele große Hunderassen kann auch der Bullmastiff gesundheitliche Probleme entwickeln, insbesondere bei Übergewicht oder schlechter Zucht. Zusätzlich ist diese Rasse für bestimmte rassetypische Krankheiten bekannt, die das gesundheitliche Risiko erhöhen können. Eine sorgfältige Auswahl beim Züchter ist entscheidend.
Regelmäßige Bewegung, Gewichtskontrolle und tierärztliche Vorsorge tragen zur Gesunderhaltung bei.

Häufige Erkrankungen
- Hüft- und Ellbogendysplasie (HD/ED)
- Herzprobleme (v. a. Kardiomyopathie)
- Kurzatmigkeit bei zu flacher Schnauze
- Magendrehung
- Hautfaltenentzündungen
Die häufigsten Operationen
Wie bei vielen großen Molosser-Rassen sind auch beim Bullmastiff bestimmte Operationen häufiger notwendig. Aufgrund seiner kräftigen Statur und der genetischen Veranlagung zu bestimmten Erkrankungen ist es wichtig, mögliche gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Hüft- und Ellbogendysplasie (HD/ED)
Diese Gelenkerkrankungen gehören zu den häufigsten Problemen bei Bullmastiffs. Sie entstehen durch Fehlbildungen der Gelenke, die zu Schmerzen, Lahmheit und Bewegungseinschränkungen führen können. In schweren Fällen ist eine Operation notwendig, um die Lebensqualität des Hundes zu verbessern. Dabei können Verfahren wie die Femurkopfresektion, das Einsetzen von Hüftprothesen oder die Arthroskopie zum Einsatz kommen.
Kreuzbandriss
Ein weiterer häufiger Eingriff ist die Operation eines Kreuzbandrisses, der durch Überbelastung oder Verletzungen auftreten kann. Der Kreuzbandriss beeinträchtigt die Stabilität des Knies und führt zu Schmerzen und Lahmheit. Die chirurgische Rekonstruktion des Kreuzbandes ist oft die beste Option, um die Beweglichkeit wiederherzustellen.
Magendrehung
Die Magendrehung ist ein akuter Notfall, der bei großen Hunderassen wie dem Bullmastiff auftreten kann. Hierbei dreht sich der Magen um seine eigene Achse, was zu einer lebensbedrohlichen Situation führt. Eine schnelle Operation ist zwingend erforderlich, um den Magen zu entwirren und weitere Komplikationen zu verhindern.
Tumorentfernung
Bullmastiffs können wie andere Hunde auch Tumore entwickeln, die operativ entfernt werden müssen. Die rechtzeitige Erkennung und Behandlung sind entscheidend für den Erfolg der Operation und die Prognose des Hundes.
Zahn-OPs
Aufgrund der kurzen Schnauze und der damit verbundenen Zahnstellung können Zahnprobleme auftreten, die chirurgische Eingriffe erfordern. Dazu gehören Zahnextraktionen oder die Behandlung von Zahnfleischentzündungen.
Nachsorge und Prävention
Nach jeder Operation ist eine sorgfältige Nachsorge wichtig, um Komplikationen zu vermeiden und die Heilung zu fördern. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, angepasste Bewegung und eine gesunde Ernährung tragen dazu bei, die Gesundheit des Bullmastiffs langfristig zu erhalten.
Eine frühzeitige Erkennung von Beschwerden und eine verantwortungsvolle Haltung sind entscheidend, um schwere Operationen möglichst zu vermeiden. Dabei spielt auch die Wahl eines seriösen Züchters eine wichtige Rolle, der auf die Gesundheit seiner Zuchttiere achtet.
Versicherungen für den Bullmastiff
Hundehalterhaftpflichtversicherung
Als kräftiger Hund mit Beschützerinstinkt ist der Bullmastiff versicherungstechnisch unbedingt abzusichern. In vielen Bundesländern ist die Hundehalterhaftpflicht ohnehin Pflicht.
Absicherungen:
- Personen-, Sach- und Vermögensschäden
- Schutz bei Auslandsreisen oder Gassigängern
- Tarife mit erhöhter Deckungssumme empfohlen
Hunde-OP-Versicherung
Aufgrund der Körpergröße und potenzieller Gelenkerkrankungen kann eine Operation schnell hohe Kosten verursachen. Eine Hunde OP Versicherung schützt dich finanziell.
Leistungsbeispiele:
- Kreuzband- oder HD-OPs
- Magendrehungsoperationen
- Tumorentfernung
- Zahn-OPs (z. B. bei Verletzungen)
Hundekrankenversicherung
Für eine umfassende Absicherung empfiehlt sich eine Hundekrankenversicherung. Sie deckt neben OPs auch Untersuchungen, Medikamente, Vorsorge und mehr.
Empfohlene Leistungen:
- Akut- und Chronik-Behandlungen
- Physiotherapie und Nachsorge
- Impfungen und Zahnbehandlungen
Fazit: Der Bullmastiff – Ein wachsamer Gefährte mit Herz
Der Bullmastiff ist ein ruhiger, verlässlicher Beschützer mit großem Herz für seine Familie. Wer ihm Platz, Führung und Zuwendung bietet, wird mit einem treuen, sanften und starken Begleiter belohnt.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Ist der Bullmastiff ein Listenhund?
In Deutschland gibt es 4 Möglichkeiten, deinen Hund abzusichern:
1.) Die Hundehalterhaftpflicht ist die wichtigste Absicherung und deckt Schäden ab, die dein Hund verursacht.
2.) Die Hundekrankenversicherung ist die Komplettdeckung, die sowohl die ambulante Behandlung wie auch Operationen absichert.
3.) Die Hunde- OP- Kostenversicherung ist eine Teildeckung aus der Krankenversicherung und deckt nur den Bereich Operationen ab.
4.) Die Hunde- Unfall – OP- Versicherung deckt nur Operationen ab, die durch einen Unfall passiert sind. ( Diese Absicherung macht vor allem für alte und kranke Hunde Sinn, da es hier keine Gesundheitsprüfung oder Altersbeschränkung gibt.
Wie viel Auslauf braucht ein Bullmastiff?
Für Katzen gibt es die Möglichkeit einer Absicherung mit einer Katzenkrankenversicherung oder mit einer reinen Katzen-OP-Versicherung.
Ist der Bullmastiff ein Familienhund?
Für Pferde hast du folgende Möglichkeiten der Absicherung:
1.) Pferdehalterhaftpflicht
4.) Pferde- Kolik-Versicherung
Wie lange lebt ein Bullmastiff?
Die Hundehalterhaftpflicht ist die wichtigste Absicherung für deinen Hund! Du bist für Schäden, die dein Hund verursacht, verantwortlich. Dabei spielt es auch keine Rolle, wenn du z.B. in NRW einen kleineren Hund hast, für den die Hundehaftpflicht nicht verpflichtend ist. Du haftest z.B. bei einem Autounfall auf jeden Fall! Deshalb sichere deinen Hund auf jeden Fall ab. Die Beiträge sind aus meiner Sicht mit jährlich ca. 65 – 80 Euro je nach Rasse überschaubar.
Martin Markowsky
Versicherungsmakler & Hundeexperte
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