nach oben scrollen
Tierisch gut versichert
Persönliche Beratung gerne unter 0208 / 437 715 50
Sie sind hier: Startseite » Hunde » Beliebte Hunderassen

Labrador Retriever

Was zeichnet den Labrador Retriever aus?

Labrador Retriever

Der Labrador Retriever ist ein wunderbarer Familienhund. Absolut liebevoll, kinderlieb, einfühlsam, freundlich, sehr intelligent und vor allen Dingen ein treuer Begleiter. Er wird in der Regel 54-57cm hoch und hat ein dichtes Fell, meist in den Farben braun, schwarz oder „gelb“. Sie sind sehr sportlich und unglaublich gerne in Bewegung, egal ob beim Sport mit seinen Besitzern, bei langen Spaziergängen oder beim Apportieren. Denn Labrador Retriever wurden ursprünglich von den Briten als gehorsame Jagdhunde gezüchtet. Daher auch der Name Retriever, denn „retrieve“ heißt aus dem Englischen übersetzt „apportieren“. Früher sollten sie die erlegte Beute unbeschadet zum Jäger zurück bringen. Entsprechend sind Labrador Retriever sehr menschenbezogen und sozial eingestellt und lieben es zu spielen und Kommandos auszuführen. Der Labrador Retriever ist sehr wissbegierig und lernt gerne mit sehr hoher Motivation.

Für wen ist ein Labrador Retriever geeignet?

Die neuen Besitzer eines Labrador Retriever müssen sich darüber bewusst sein, dass diese Tiere nicht gerne alleine sind. Damit sie lange gesund und munter bleiben, brauchen sie täglich ausreichend Bewegung. Denn ein Labrador Retriever kann bis zu 14 Jahren alt werden. Er lässt sich zwar sehr leicht erziehen, fordert aber viel Aufmerksamkeit und Auslastung. Du musst früh mit der Erziehung anfangen, da ein Labrador unheimlich gern seine Grenzen austestet und aufgrund seiner offenen Art gern auf alle Menschen und andere Hunde zugeht, was nicht jedem anderen Hundebesitzer recht ist. Labrador Retriever sind auch sehr wasserliebende Tiere, weshalb Du in den täglichen Ablauf ruhig ein paar Spielrunden am See oder Fluss einplanen solltest. Außerdem muss sein Geist ständig gefordert werden, was gut mit kleinen Intelligenz- und Geschicklichkeitsspielen funktioniert oder seine Spürnase fordert.

Was solltest Du über den Labrador noch wissen?

Labrador Retriever sind eigentlich sehr pflegeleicht. Sowohl in der Fellpflege als auch bei der Ernährung. Allerdings hat ein Labrador beim Fressen nicht unbedingt ein Maß. Er frisst alles und viel, was sehr gefährlich werden kann. Zum Einen kann zu schnelles Fressen zu einer Magendrehung führen, zum Anderen frisst er bei Spaziergängen gerne alles, was ihm unter die Nase kommt. Hier muss frühzeitig trainiert werden, was und wann er fressen darf, auch um Übergewicht zu vermeiden. Labrador Retriever neigen oft auch zu Gelenkproblemen, deshalb solltest Du schon im Welpenalter darauf achten, dass Dein Hund nicht zu häufig Treppen steigt.

Das sind die häufigsten Erkrankungen beim Labrador

Grundsätzlich gilt bei der Anschaffung von Rassehunden, zu denen der Labrador Retriever auch gehört, sich über die Gesundheit des Hundes genau zu informieren. Die Auswahl eines seriosen Züchters gehört genauso dazu wie die Einsicht in die Papiere der Eltern der zu erwerbenden Fellnase.

Der Labrador Retriever ist glücklicherweise ein gesunder Hund. Wenn es Probleme gibt, kommt es aufgrund von erblichen Erkrankungen zu Problemen mit dem Bewegungsapparat und Augenkrankheiten. Eine weitere häufige Erkrankung beim Labrador Retriever sind die Muskeln.

Bewegungsapparat:

  • Hüftgelenksdysplasie – Dies bezeichnet eine Fehlentwicklung des Skeletts. Der Labrador Retriever ist hierfür besonders anfällig, da die Veranlagung genetisch bedingt ist.

  • Ellenbogendysplasie - Dies bezeichnet eine Fehlentwicklung des Skeletts. Der Labrador Retriever ist hierfür besonders anfällig, da die Veranlagung genetisch bedingt ist.


Augen:
  • Progressive Retina Atrophie (PRA) - Hierbei handelt es sich um eine erhebliche Form der Linsentrübung, auch besser bekannt als grauer Star

  • Hereditäre Katarakt (HC) - Katarakt oder auch grauer Star genannt. Die Trübung der Linse, welche durch das Verklumpen eines bestimmten Eiweißes entsteht und immer weiter voranschreitet ist ein typisches Krankheitsbild. Am Ende erblindet der Hund vollständig. Allerdings ist Katarakt nicht immer erblich bedingt.


Muskeln:
  • Labrador-Myopathie - Bei körperlicher Belastung ermüden erkrankte Hunde sehr schnell, beginnen zu schwanken und können sogar kollabieren





Hier findest du die besten Angebote

Möchtest du dich beraten lassen?
Dann ruf uns an oder buche online einen kostenlosen Termin!


Versicherungen für deinen Hund
Mit Liebe für dich und deine Fellnase gemacht!
Termin Anruf Mail