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Golden Retriever

Was zeichnet den Golden Retriever aus?

Golden Retriever

Wer kennt ihn nicht, den treuen Blick, sein freundliches Wesen und das goldene lange Fell. Der Golden Retriever ist einer der beliebtesten Familienhunde. Er wird in der Regel zwischen 51-56cm groß und hat ein dichtes Fell. Der Golden Retriever lässt sich schnell zum Spielen begeistern und hat einen ausgeprägten Bewegungsdrang.

Ursprünglich wurde der Golden Retriever als folgsamer und leicht zu führender Hund gezüchtet um ihn bei der Jagd einsetzen zu können. Aufgrund seiner ursprünglichen Bestimmung möchte der Hund seinem Menschen gefallen und ist in der Regel sehr anhänglich. Normalerweise kennt der Golden Retriever keine Angst oder Hektik, sondern ist lebhaft und fröhlich. Mieses Wetter , Regen oder Sturm sind für diesen Hund kein Problem – Hauptsache er hat seinen täglichen Auslauf. Weiterhin zeichnet den Golden Retriever seine Geduld und Anpassungsfähigkeit aus. Ihn bring nichts so schnell aus der Ruhe. Die Lebenserwartung eines Golden Retrievers liegt bei 10 – 14 Jahren.

Für wen ist ein Golden Retriever geeignet?

Ein Golden Retriever ist der perfekte Familienhund, die aktiv sind, gerne Wandern und sich häufig draußen aufhalten. Durch seinen starken Menschenbezug fühlt sich der Golden Retriever in einer Familie am Wohlsten. In der Regel sind andere Hunde für den Golden Retriever kein Problem. Deshalb eignet er sich hervorragend als Zweithund. Er lässt sich zwar sehr leicht erziehen, fordert aber viel Aufmerksamkeit und Auslastung. Man sollte früh mit der Erziehung anfangen, da ein Golden Retriever unheimlich gern seine Grenzen austestet und aufgrund seiner offenen Art gern auf alle Menschen und andere Hunde zugeht, was nicht jedem anderen Hundebesitzer recht ist. Golden Retriever sind auch sehr wasserliebende Tiere, weshalb Du in den täglichen Ablauf ruhig ein paar Spielrunden am See oder Fluss einplanen solltest. Außerdem muss sein Geist ständig gefordert werden, was gut mit kleinen Intelligenz- und Geschicklichkeitsspielen funktioniert oder seine Spürnase fordert.

Was solltest Du über den G. Retriever noch wissen?

Der Golden Retriever ist sehr pflegeleicht. Dies gilt für die Fellpflege wie auch die Ernährung. Allerdings hat ein Golden Retriever beim Fressen nicht unbedingt ein Maß. Er frisst alles und viel, was sehr gefährlich werden kann. Zum Einen kann zu schnelles Fressen zu einer Magendrehung führen, zum Anderen frisst er bei Spaziergängen gerne alles, was ihm unter die Nase kommt. Hier muss frühzeitig trainiert werden, was und wann er fressen darf, auch um Übergewicht zu vermeiden. Golden Retriever neigen oft auch zu Gelenkproblemen, deshalb solltest Du schon im Welpenalter darauf achten, dass Dein Hund nicht zu häufig Treppen steigt.

Das sind die häufigsten Erkrankungen

Grundsätzlich gilt bei der Anschaffung von Rassehunden, zu denen der Golden Retriever auch gehört, sich über die Gesundheit des Hundes genau zu informieren. Die Auswahl eines seriösen Züchters gehört genauso dazu wie die Einsicht in die Papiere der Eltern der zu erwerbenden Fellnase.

Der Golden Retriever ist glücklicherweise ein gesunder Hund. Wenn es Probleme gibt, kommt es aufgrund von erblichen Erkrankungen zu Problemen mit dem Bewegungsapparat und Augenkrankheiten. Eine weitere häufige Erkrankung beim Golden Retriever sind die Muskeln.

Bewegungsapparat:

  • Hüftgelenksdysplasie – Dies bezeichnet eine Fehlentwicklung des Skeletts. Der Golden Retriever ist hierfür besonders anfällig, da die Veranlagung genetisch bedingt ist.

  • Ellenbogendysplasie - Dies bezeichnet eine Fehlentwicklung des Skeletts. Der Golden Retriever ist hierfür besonders anfällig, da die Veranlagung genetisch bedingt ist.


Augen:
  • Progressive Retina Atrophie (PRA) - Hierbei handelt es sich um eine erhebliche Form der Linsentrübung, auch besser bekannt als grauer Star

  • Hereditäre Katarakt (HC) - Katarakt oder auch grauer Star genannt. Die Trübung der Linse, welche durch das Verklumpen eines bestimmten Eiweißes entsteht und immer weiter voranschreitet ist ein typisches Krankheitsbild. Am Ende erblindet der Hund vollständig. Allerdings ist Katarakt nicht immer erblich bedingt.


Muskeln:
  • Myopathie - Bei körperlicher Belastung ermüden erkrankte Hunde sehr schnell, beginnen zu schwanken und können sogar kollabieren

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